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Lob für Passivhaustagung und Diskussionsformat

Über 84 Dezibel zeigte das Messgerät beim ersten Passivhaus-Slam an! Damit war klar, dass die Geschichte über den improvisierten Blower-Door-Test in Kasachstan den stärksten Applaus erhielt. In der Podiumsdiskussion von Pro Passivhaus e. V. und Passivhaus Kompendium erhielt eindeutig die Bürgermeisterin der Stadt Walldorf den intensivsten Applaus. Das war auch ohne Messgerät offensichtlich. Christiane Staab forderte, für Klimaschutz und Gesellschaft nicht mehr betriebswirtschaftlich, sondern endlich volkswirtschaftlich zu denken. Zum Abschluss von „Besser Bauen!" lud Dr. Wolfgang Feist zur 23. Internationalen Passivhaustagung im Oktober nach China ein. Und er verriet, wo die Tagung 2020 zu Gast sein wird.

Viel Lob gab es für die in Kooperation mit Pro Passivhaus e. V. durchfegührten und von Johannes Laible (Passivhaus Kompendium) moderierten Podiumsdiskussion. Das Publikum nahm das Angebot, selbst mitdiskutieren zu können dankbar an. Dass die in Deutschland schwächelnde Nachfrage nach Passivhäusern und Lösungsansätze offen diskutiert wurden, gefiel den Teilnehmern und sorgte auch nach der Diskussion für angeregte Gespräche.

Energieeffizienz selbstverständlich

Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller hielt eines der Grußworte bei der Passivhaustagung in der Heidelberger Stadthalle. „Tragen Sie mit dazu bei, dass energieeffizientes Bauen schon im Planungsprozess eine Selbstverständlichkeit wird", so Untersteller. Er sprach sich zudem für eine steuerliche Erleichterung bei Sanierungen aus. Heidelbergs Oberbürgermeister Eckart Würzner präsentierte das Engagement seiner an Einwohnern schnell wachsenden Stadt für den Klimaschutz. Dazu zähle nicht nur der neue Passivhaus-Stadtteil Bahnstadt, der zudem ein Stadtteil mit null Emissionen sei. Auch weitere städtische Gebäude wie eine neue Großsporthalle werden im Passivhaus-Standard gebaut. Heidelberg habe den Energieverbrauch aller kommunalen Liegenschaften um die Hälfte reduziert und setze seinen Masterplan Klimaschutz 2050 um, so Würzner weiter.

Der Gründer des Passivhaus Instituts, Dr. Wolfgang Feist, forderte einmal mehr, genau jetzt mit ernsthaftem Klimaschutz zu beginnen. Ansonsten sei das zivilisierte Zusammenleben bald gefährdet. Eine Effizienzverbesserung wie beim Passivhaus sei eine wegweisende Lösung für nachhaltiges Wirtschaften und damit insbesondere für den Klimaschutz, so Feist. Ein Passivhaus spare in weniger als anderthalb Jahren die Energie für die gute Dämmung und die weiteren Verbesserungen ein und reduziere dann die CO2-Emissionen drastisch. „Die Energiewende wird von vielen Seiten schlecht geredet. Das ist sie nicht. Wir müssen darauf aufbauen und die Anstrengungen intensivieren!", forderte Feist.

Neben der Diskussionsveranstaltung wurde mit dem Passivhaus-Slam ein weiteres Format erfolgreich gestartet, das obendrein hohen Unterhaltungswert hatte. Und wie gewohnt gab es zahlreiche Vorträge, z. B. über den Sommerkomfort in Passivhäusern, über die Verbindung von Nachhaltigkeit und erneuerbarer Energieversorgung sowie zur Lüftungstechnik. Zu den Vorträgen in englischer Sprache gehörten Präsentationen zu Kühlung und Entfeuchtung sowie zur Luftdichtheit. Das Sanieren mit Passivhauskomponenten wurde ebenfalls intensiv mit einer Vortragsreihe begleitet. Unter anderem begesiterete hier Passivhausplaner Roland Matzig mit seinem Vortrag über serielles Sanieren.

Wie immer waren im Rahmen der Fachausstellunf auch zahlreiche Hersteller auf der Tagung präsent und alle gemeinsam feierten zur Halbzeit der Tagung ihre große Netzwerk-Party.

Die internationale Passivhaustagung findet vom 9.-11. Oktober in China und damit erstmals außerhalb von Europa statt. Im Herbst 2020 lädt das Passivhaus Institut zur 24. Internationalen Passivhaus-tagung nach Berlin ein. Das Bundeswirtschaftsministerium übernimmt die Schirmherrschaft für diese Passivhaustagung. Abstracts können bis März 2020 eingereicht werden.

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