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Passivhaus Kompendium

Aktuelles aus der Passivhauswelt

Aktuelles

Alle Jahre wieder öffnen am zweiten November-Wochenende weltweit Passivhausbewohner Ihre Türen für Interessierte. In diesem Jahr finden die Tage der offenen Passivhaustür vom 8. bis 10. November statt. Ab sofort können in die Datnebank die Objekte zur Besichtigung eingetragen werden.

Auch in Gaobeidian wird deutlich, dass China in enormen Dimensionen baut. In der Bahnstadt, rund 100 Kilometer südlich von der Hauptstadt Peking entfernt, entstehen über 20 Hochhäuser sowie einige Mehrfamilienhäuser im Passivhaus-Standard. Genau dorthin lädt das Passivhaus Institut zusammen mit seinen Partnern im Oktober zur 23. Internationalen Passivhaustagung ein. Der Fokus der Tagung: „Passivhaus weltweit“. Den Eröffnungsvortrag hält Ernst Ulrich von Weizsäcker. Das Tagungsprogramm ist nun veröffentlicht. Das Passivhaus Institut bietet ein Service-Webinar für diese Tagung an. Der Frühbucherrabatt gilt bis Ende Juli.

Über 84 Dezibel zeigte das Messgerät beim ersten Passivhaus-Slam an! Damit war klar, dass die Geschichte über den improvisierten Blower-Door-Test in Kasachstan den stärksten Applaus erhielt. In der Podiumsdiskussion von Pro Passivhaus e. V. und Passivhaus Kompendium erhielt eindeutig die Bürgermeisterin der Stadt Walldorf den intensivsten Applaus. Das war auch ohne Messgerät offensichtlich. Christiane Staab forderte, für Klimaschutz und Gesellschaft nicht mehr betriebswirtschaftlich, sondern endlich volkswirtschaftlich zu denken. Zum Abschluss von „Besser Bauen!" lud Dr. Wolfgang Feist zur 23. Internationalen Passivhaustagung im Oktober nach China ein. Und er verriet, wo die Tagung 2020 zu Gast sein wird.

Wem die Passivhaustagungen der letzten Jahre zu international geworden sind, kann sich in diesem Jahr besonders auf die Veranstaltung Anfang Mai in Heidelberg freuen. Weil die internationale Passivhaustagung im September in China stattfindet, verspricht die Passivhaustagung am 3. und 4. Mai in der Stadthalle Heidelberg wieder vermehrt mitteleuropäische Besucher anzulocken. Eine Art Familientreffen erwartet uns also, zu dem hoffentlich auch viele kommen, die bei den letzten Tagungen schmerzlich vermisst wurden.

Die ecolearn infobase vernetzt alle wichtigen Inhalte und Akteure in einer übergreifenden Struktur. Seit Januar ist die infobase online und lädt alle Baubeteiligten ein, mitzumachen. Entwickelt wurde sie von ecolearn, einem Zusammenschluss aus Experten im Bereich nachhaltiges Bauen und Digitalisierung, die man seit 2013 vor allem durch Ihr Angebot an Online-Lernmodulen für Planer und Energieberater kennt.

Die Vorgaben der europäischen Gebäuderichtlinie aus dem Jahr Mai 2010 waren so klar wie einfach: Jeder EU-Mitgliedsstaat sollte nach Brüssel melden, welche Anforderungen im eigenen Land das gemeinsam beschlossene „Niedrigstenergiehaus", bzw. „nearly-zero-energy building" ab 31.12.2018 für öffentliche Neubauten und ab 31.12.2020 für private (Wohn-)Neubauten erfüllen muss.

Das jährlich erscheinende Passivhaus Kompendium ist mit seiner Ausgabe 2019 ab sofort lieferbar. Das Ratgebermagazin für energieeffizientes Bauen zeigt auf fast 170 Seiten, wie mit Passivhäusern günstig gebaut aber komfortabel, zukunftssicher und sparsam gewohnt oder gearbeitet werden kann.

Einfach so in das Haus anderer Leute hineinzuspazieren, genau das ist während der Tage der offenen Tür im Passivhaus ausdrücklich gewünscht. Bei der jährlich stattfindenden Veranstaltung öffnen Bewohner ganz unkompliziert ihre Passivhäuser und laden die Besucher dazu ein, sich vom erhöhten Wohnkomfort sowie der Energieeffizienz des Gebäudes selbst zu überzeugen. Willkommen im Passivhaus! In diesem Jahr finden die Tage der offenen Tür im Passivhaus vom 9. bis zum 11. November 2018 statt. Und das wieder weltweit.

Pro Passivhaus e. V. macht es Passivhausplanern, Herstellern von Passivhauskomponenten und Dienstleistern jetzt besonders einfach, sich ein Bild vom Verein zu machen. Mit einer kostenlosen Schnuppermitgliedschaft kann man Mitglieder und Arbeit des Vereins kennenlernen und die Vorteile des Vereins in Anspruch nehmen.Bis 31.12.2019 gewährt Pro Passivhaus Interessenten eine kostenlose Schnuppermitgliedschaft. Mit Ausnahme des Stimmrechts können Schnuppermitglieder von allen Rechten ordentlicher Mitglieder profitieren.

Kängurus hüpfen nur vorwärts. Deshalb stehen sie auch Pate für die Seminarreihe der pro clima Wissenswerkstatt: Wer an Känguru-Seminaren teilnimmt, soll im Beruf vorankommen und auf der Baustelle vom erworbenen Wissensvorsprung rund um die Gebäudehülle profitieren. Zu den praxisbezogenen Workshops findet sich künftig ein zusätzliches Format – für Eilige, Nochmal-Nachleser und Digital-Lernende:

In diesen Tagen ächzen die meisten hierzulande unter der Sommerhitze und finden selbst in den eigenen vier Wänden kein angenehmes Plätzchen mehr. Helfen können Häuser, die auch im Winter stark sind: Passivhäuser können an heißen Sommertagen spürbar kühler sein als herkömmliche Gebäude. Die gute Wärmedämmung hält die Hitze draußen. Außerdem gibt es wirksame Strategien zur sommerlichen "passiven Nachtauskühlung". Ein angenehmes Sommerklima nachzuweisen ist auch eine der Anforderungen bei der Qualitätsprüfung zum zertifizierten Passivhaus. "Zahlreiche Beispiele aus der Praxis zeigen sehr deutlich, dass Passivhäuser auch in Hitzeperioden ein gutes und kühles Innenklima aufweisen. Allerdings ist dazu eine fachgerechte Planung unverzichtbar", erklärt Zeno Bastian vom Passivhaus Institut.

Seit Jahren findet am Rande der Energie-Effizienz-Messe CEB der Passivhauskongress von Pro Passivhaus e. V. und REECO statt. Am 28. Juni ist es wieder so weit. Unter der Überschrift "Passivhaus kan mehr" zeigt die halbtägige Veranstaltung, warum das Passivhaus um Klassen besser ist als etwa das künftige "Nearly zero energy building" deutscher Lesart.

Christof Drexel ist nicht nur in der Passivhausszene bestens bekannt: Einst hat er mit AEREX das erste Lüftungskompaktgerät entwickelt, dann war er als Gesellschafter und Entwickler bei drexel und weiss innovativ und erfolgreich. Jetzt macht er als Autor von sich reden. Mit seinem Buch "Zwei Grad. Eine Tonne. - Wie wir das Klimaziel erreichen und damit die Welt verändern" hat er nicht weniger als eine glasklare Bedienungsanleitung für den Klimaschutz vorgelegt.

Eine Überraschung, die eigentlich keine ist: Die internationale Passivhaustagung findet 2019 erstmals nicht im deutschsprachigen Raum, sondern in China statt. Mit einer zweiten Tagung in Heidelberg gibt es aber auch einen Termin für die hiesigen Passivisten.

Besser spät als nie: in einem beeindruckend großen Kongress haben Baden-Württembergs Architekten gestern der Nachhaltigkeit im Bau gehuldigt. Rund 1200 Teilnehmer haben in einer Veranstaltung, die man eigentlich im Jahre 2008 erwartet hätte, gestern gelobt, künftig stärker auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit in den von ihnen geplanten Bauten zu achten. Der bundesweit größte Architekten-Kongress ARCHIKON ging am 1. März in Stuttgart über die Bühne.

Vollmundig versprechen deutsche Fertighausanbieter seit Jahren ihren Kunden, für sie Plusenergiegebäude errichten zu können. Die Idee: Anstatt die Gebäudehülle immer weiter und aufwendig in Richtung Passivhausstandard zu optimieren, wird das Haus mit viel Photovoltaik ausgerüstet. Technik, die die Fertighaushersteller zukaufen und für deren Qualität und Funktion sie nicht einstehen können. Das Ergebnis: Ein Fiasko. Ein Musterhauspark in Wuppertal zeigt, dass die meisten Häuser trotz Monitoring und nachgebesserter Technik nicht halten, was sie versprechen.

Eine wissenschaftliche Untersuchung zeigt jetzt mit konkreten Zahlen, wie viel Heizkosten Hausbesitzer und Mieter mit Kunststoff-Abstandhaltern im Isolierglas von Wärmeschutzfenstern sparen. Die neue Studie des unabhängigen Passivhaus Instituts berechnet außerdem die Einsparungen an Heizenergie und CO2-Emissionen ganzer Gebäude durch das kleine, effiziente Bauteil. Die Ergebnisse bestätigen die großen Vorteile der hochwertigen Kunststoff-Abstandhalter gegenüber Abstandhaltern aus Aluminium. Fensterbauer können die Studie ab sofort für ihre Kundenberatung und den Verkauf nutzen.

Das KfW-Effizienzhaus 40 und das KfW-Effizienzhaus 55 sind bei Bauherren beliebte Standards im Haus- und Wohnungsbau, weil es dafür zinsgünstige Darlehen und Tilgungszuschüsse im Programm „Energieeffizient Bauen" der staatlichen Förderbank KfW gibt. Was viele nicht wissen: Während die Bundesregierung die energetischen Anforderungen an neu gebaute Wohngebäude 2016 verschärft hat, sind die Kriterien für die vermeintlich besonders sparsame Effizienzhäuser seit 2009 unverändert. Darauf weist das Magazin „Passivhaus Kompendium" in seiner Ausgabe 2018 hin.

Als Pro Passivhaus im Oktober seine Mitgliederversammlung bei pro clima in Schwetzingen abhielt, wurden einige der Mitglieder am Rande der Veranstaltung von Heide Merkel abgefangen und interviewt. Die Interviews mit durchaus interessanten Statements stehen jetzt auf der Website von Pro Passivhaus.

Das europäische Energielabel mit den bekannten farbigen Balken von grün bis rot informiert Verbraucher beim Kauf über den Energieverbrauch von Geräten. Bekanntheit und Einfluss sind groß: So erkennen bei Umfragen rund 95 Prozent das Label, bei 84 Prozent beeinflusst es die Kaufentscheidung von Haushaltgeräten.

Der Verein Pro Passivhaus e. V. hat eine interessante und möglicherweise auch brisante Broschüre vorgestellt. Dabei wurde das KfW-Effizienzhaus genauer unter die Lupe genommen. In einer Gegenüberstellung zeigt die Broschüre, warum dieser von vielen dem Passivhaus als „fast gleichwertig" empfundene Standard nicht mit dem Passivhaus zu vergleichen ist.

Das interessiert vor allem Planer, die sich als „Energieeffizienz-Experten" in die Liste der dena eingetragen haben und für die Verlängerung Unterrichtseinheiten sammeln: Mit dem Online-Angebot „ecolearn" kann man bis zu 24 dena-Punkte bequem auf dem Sofa oder am eigenen Schreibtisch erhalten.

Lange war es so etwas wie der „running gag" der Passivhausszene: Das einzige ungelöste Detail im Passivhaus sei die Katzenklappe. Mittlerweile sind auch Haustüren für Tiere passivhaustauglich. Und noch mehr: Die Komponenten des österreichischen Herstellers sind nicht nur gedämmt und luftdicht sondern auch einbruchsicher, automatisch und nur für den eigenen Vierbeiner zu bedienen. Außerdem gibt es jetzt für Leser des Passivhaus Kompendiums Rabatt.

Dass Passivhäuser im Neubau ein paar Prozent teurer sind als EnEV-Gebäude oder KfW-Effizienzhäuser, haben bisher sogar überzeugte Passivisten eingeräumt. Jetzt die Überraschung: Eine Studie im Auftrag der Hamburger Behörde für Umwelt und Energie hat ergeben, dass energieeffizientes Bauen in einer Stadt wie Hamburg nicht mehr kostet als Bauen mit niedrigerem Energiestandard. Im Gegenteil: Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen: Das Passivhaus ist am billigsten!

Der Verein Pro Passivhaus e. V. hat seine kostenlose Publikation, mit der Bauwillige über aktuelle Bau- und Effizienzstandards aufgeklärt werden, neu aufgelegt. Nach mehreren Nachdrucken der beliebten Informationsbroschüre, wurde jetzt eine Überarbeitung notwendig um die Inhalte auf den aktuellen Stand zu bringen.

(PHI) Gummistiefel und Spaten standen bereit für eine besondere Premiere: Im Frankfurter Stadtteil Höchst entsteht das weltweit erste Krankenhaus in Passivhaus-Bauweise. Das bisherige Klinikgebäude wird durch einen Neubau ersetzt. Auf sechs Geschossen sind zehn Operationssäle und 666 Betten vorgesehen. Das Passivhaus Institut hat das Klinikum Frankfurt Höchst schon bei der Planung intensiv begleitet und setzt die Begleitung in der Bauphase fort.

„Wie schön, dass du geboren bis, wir hätten dich sonst sehr vermisst!" schallt es landauf landab, wenn Kinder in ihrer Kita demjenigen Gruppenmitglied, das heute die Geburtstagskrone trägt, ein Ständchen singen. Sehr vermisst hätten viele auch das Passivhaus, hätte es Wolfgang Feist nicht 1991 zur Welt gebracht.

Entgegen aller Gerüchte gibt es von der Förderbank KfW ab 1. April 2016 nicht weniger, sondern deutlich mehr finanzielle Anreize für Bauherren, in ein Passivhaus zu investieren. Auch die Nachweisführung mittels PHPP scheint gelöst.

Zum 1. Mai hat die KfW ein Erdbeben in der Passivhausbranche ausgelöst – und kaum einer scheint es bislang bemerkt zu haben. Ab April 2016 ändern sich die Effizienzhaus-Klassen: Das KfW-Effizienzhaus 70 wird gestrichen, ein neues Effizienzhaus 40 Plus wird eingeführt und von Passivhaus ist nicht mehr die Rede.

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