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Magazin "FreiRäume"

Aktuelles rund um barrierefreies Bauen und Wohnen

Aktuelles

Im Sinne der Inklusion sind bauliche Anlagen so zu gestalten, dass Menschen mit und ohne Behinderung eine eigenständige und sichere Flucht von allen Aufenthaltsorten in einer baulichen Anlage möglich ist. Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung – auch im Brandschutz – ergeben sich neue Möglichkeiten zur Übermittlung von Informationen zur Alarmierung und Fluchtwegleitung. Dabei sind die Grundprinzipien der barrierefreien Gestaltung stets zu berücksichtigen. Beim 2. Symposium Barrierefreie Arbeitsgestaltung werden Ihnen namhafte Experten die Wege zu diesem Ziel aufzeigen.

Eine neue Ausgabe des Magazins „FreiRäume 2018-2020" ist ab sofort lieferbar. Auf 128 Seiten widmet sich das Ratgebermagazin dem barrierefreien Planen, Bauen und Umbauen des eigenen Zuhauses und vermittelt Tipps und Tricks für generationenübergreifenden Wohnkomfort daheim.

Bei der Barrierefreiheit gibt es hierzulande noch Nachholbedarf. Das gilt gerade auch für die barrierefreie Nutzbarkeit von Gebäuden: Im Verhältnis zu den ca. 40 Millionen Wohnungen in Deutschland dürfte nicht mehr als ein Bruchteil der deutschen Wohnungen alle Kriterien der Barrierefreiheit erfüllen. Dennoch hat sich die Situation in den letzten drei Jahren verbessert: Zumindest berichten die deutschen Bauakteure von mehr barrierefreien Maßnahmen in Bauprojekten als 2015 – und zwar nicht nur im Neubau, sondern auch im Bestand, so Vorabergebnisse der BauInfoConsult Jahresanalyse 2018/2019.

Müssen betreute Wohnanlagen barrierefrei und schwellenfrei sein? Nein, behaupten die Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und die Ministerialdirigentin Kristin Keßler. „Das wird teuer, für unsere sozialen Sicherungssysteme und für die Bürger", entgegnet darauf Ulrike Jocham, Expertin für inklusive und demografietaugliche Wohnprojekte. Sie hat deshalb mit Unterstützung der Fachzeitschrift BEHINDERTE MENSCHEN sowie von Experten in eigener Sache und weiteren Interessensvertretern aus der Alten- und Behindertenhilfe eine Nullschwellen-Petition gestartet.

Die Herstellung eines stufenlosen Zugangs auf eine Dachterrasse kann kompliziert sein. Der Grund: Technische Vorgaben und praktische Anforderungen widersprechen sich. Die Schnittstelle Baustelle präsentiert 2018 in acht deutschen Städten einen praktischen Lösungsansatz. Anmeldungen sind ab sofort möglich: http://schnittstelle-baustelle.de/

Damit Menschen auch künftig solange und so gut wie möglich im vertrauten Lebensumfeld alt werden können, muss ein Umdenken bei der Stadtentwicklung und Stadtplanung sowie in der Wohnungswirtschaft stattfinden. Wie sind Quartiere für die Zukunft gut aufgestellt? Was können gemeinschaftliche Wohnformen leisten? Und wie können Kommunikation und Kooperation dazu beitragen? Diese Fragen behandelt die Publikation.

Barrierefreiheit wird aufgrund des demographischen Wandels und der Inklusion beim Neubau immer wichtiger. Damit die Baukosten bei Planung und Realisierung öffentlicher und privater barrierefreier Gebäude sicher abgeschätzt und ermittelt werden können, erschien beim Baukosteninformationszentrum Deutscher Architektenkammern (BKI) der neue Sonderband Objektdaten Barrierefreies Bauen.

Das Eigenheim und dessen Förderung ist eine hoch politische Angelegenheit, vor einer Bundestagswahl noch mehr als sonst. Angesichts der stark gestiegenen Hausbau-Kosten und Grundstückspreise sowie der Bauland-Knappheit in vielen Regionen hat sich schon lange abgezeichnet, dass das bezahlbare Bauen und Wohnen bei der Bundestagswahl eine wichtige Rolle spielen wird. Was also steht drin in den Wahlprogrammen der Parteien aus Bauherren-Sicht? Die Experten der Aktion pro Eigenheim geben einen Überblick von Baukindergeld bis Grunderwerbsteuer.

Wegen Erfolg vorübergehend geschlossen: Im Zuschuss­programm der Förderbank KfW"Alters­gerecht Umbauen (455)" werden in 2017 nur noch Maßnahmen im Bereich Einbruch­schutz gefördert, Zuschuss­anträge im Bereich Barriere­reduzierung können nicht mehr gestellt werden. Obwohl der Bund die Mittel für den barriere­reduzierenden Umbau bereits auf 75 Mio. Euro aufgestockt hat, ist keine Antrag­stellung für Zuschüsse im Bereich Barriere­reduzierung mehr möglich.

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